Im März 2012 gab es eine Inspektion im AKW Brokdorf (Schleswig-Holstein), wobei Unregelmäßigkeiten und beschädigte Teile an den Brennelementen festgestellt wurden. So musste das AKW kurzfristig vom Netz genommen werden.

Die Schäden wurden an Brenneelemten, welche sich im Abklingbecken befanden, festgestellt. Da aber gleiche Brennelemente auch im Reaktor selbst verwendet wurden, musste dieser vom Netz genommen werden, um auch die Brenneelemente im Reaktor zu überprüfen.

Durch solche Meldungen wird wieder klar wie wichtig der Atomausstieg ist. Atomkraft war und bleibt eine Energiequelle mit einem hohen Restrisiko, da der kleinste Fehler unverhersehbare Folgen hätte. Daher unterstützen Sie die Energiewende und wechseln Sie zu einem günstigen Ökostromanbieter.

Jeden Tag strömen 200 000 Kubikmeter Erdgas in die Nordsee aus. Das Gas stammt aus einer undichten Stelle am Kopf einer Bohrung. «Zurzeit gibt es keine Anzeichen für menschliches Versagen», sagte der Total-Management-Direktor Philipe Guys. Das Gas kommt aus einer Tiefe von über 4000 Metern, wobei das Reservoir gar nicht zur Förderung von Gas vorgesehen war.

Der EU-Komissar Günther Oettinger will die Standards und Sicherheitsvorkehrungen für Plattformen verschärfen. «Großbritannien und Norwegen haben schon sehr hohe Standards. Aber auch dort kann man noch bestimmte Dinge verbessern, einfach, weil man von den anderen Ländern und von solchen Unfällen lernt», sagte Oettinger.

Die Energiewende wird dazu beitragen, dass Deutschland weniger abhängig von den fossilen Brennstoffen, wie Erdgas, wird und die Förderung eingeschränkt wird, um Umweltkatastrophen zu verhinden.

Die Baupläne für ein neues Atomkraftwerk in Bulgarien sind gekippt. Der in Russland für Belene hergestellte 1000-Megawatt-Reaktor sollte in dem existierenden Kernkraftwerk Kosloduj installiert werden, jedoch wird nun darauf verzichtet. Statt dessen soll an dem Standort ein neues Gaskraftwerk errichtet werden.

Umweltschützer haben das Projekt schon seit Jahren kritisiert, da das Gebiet für häufige Erdbeben bekannt ist. Der primäre Grund ist aber das es wahrscheinlich zu finanziellen Problemen kam. Zum Schluss sollen sich die Kosten für das Projekt auf 6,3 Milliarden Euro gestiegen sein.

So langsam beginnt wieder die warme Jahreszeit und damit auch die Grillsaison. So können sich Hausbesitzer in den Garten setzen und mit Holzkohle grillen. Jedoch setzt Holzkohle beim Grillen Kohlenstoffdioxid (CO2) frei und lässt sich damit nicht mit dem Klimaschutz vereinbaren. Aber es gibt auch Alternativen zum Grillen mit Holzkohle: Den Elektrogrill.

Damit können auch Wohnungsbesitzer bequem auf ihren Balkonen grillen ohne Ärger mit dem Vermieter oder anderen Mietern zu bekommen. Wird der Elektrogrill dann noch mit Ökostrom betrieben, kann gleichzeitig der Klimaschutz und die Energiewende unterstützt werden.

Ökostrom für Alle! wünscht Ihnen in jedem Fall viel Spaß beim Grillen und wunderbares Grillwetter.

Die deutsche Politik reagierte schnell auf die Ereignisse in Fukushima und rief die Energiewende aus, wonach bis 2022 in Deutschland keine Atomkraftwerke mehr am deutschen Stromnetz sind. Nun wird der Ökostrom und der Ausbau der regenerativen Energiequellen gefördert. So lag der “Grün-Strom“-Anteil im Jahr 2011 bei 20 Prozent und damit weit über dem Erwartungswert vieler Experten.

Doch eine Sache wird bei der Energiewende gerne vergessen. Deutschland besitzt immer noch neun Jahre lang Atomkraftwerke und auch abgeschaltete AKW´s besitzen Brennelemente, welche eine ähnliche Katastrophe wie in Fukushima auslösen könnten. Natürlich besitzt auch Deutschland ein Sicherheitskonzept, sollte eine radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Doch die Ereignisse in Fukushima haben die Experten vom Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Strahlschutz zum Nachdenken gebracht.

So wurde erkannt, dass bei einem GAU wochenlang radioaktive Stoffe in die Umwelt gelangen und nicht wie angenommen nur wenige Tage. Dies verändert das ganze Sicherheitskonzept. Denn bisher ist man davon ausgegangen, dass man nur ein kleines Gebiet evakuieren müsse, da sich die Windrichtung über wenige Tage nicht stark bzw. nur gering verändert. Nun wurde in Fukushima aber festgestellt, dass radioaktiv verstrahlte Stoffe über einen viel längeren Zeitraum freigesetzt wurden und damit auch in verschiedene Richtungen und größere Entfernungen gelangen können. Die Experten haben auf Grundlage der neuen Werte errechnet, dass im schlimmsten Fall bis zu eine Million Menschen evakuiert werden müssten.

Auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines ähnlichen Unglücks, wie in Fukushima, in Deutschland sehr gering ist, ist die Gefahr doch da, denn erst im Jahr 2022 gehen die Atomkraftwerke Isar2 (Bayern), Emsland (Niedersachsen) und Neckwarwestheim 2 (Baden-Württemberg) vom deutschen Stromnetz. Es scheint so als müsse sich die Regierung trotz des Atomausstieges nochmal intensiv mit der Atomkraft beschäftigen und das Sicherheits- und Evakuierungskonzept überarbeiten.

Ein Jahr ist nun vergangen, seitdem die deutsche Regierung die Energiewende beschlossen hat. Der Ökostromanteil hat im vergangenen Jahr stark zugenommen und bisher waren noch keine Stromengpässe zu verzeichnen. Es scheint so als wäre die Energiewende auf einem guten Weg und die Tage der Atomkraft gezählt. Doch ein Problem taucht immer wieder auf: Der Netzausbau!

So klagen viele Windkraftwerksbetreiber über einen zu langsamen Netzausbau. Dies führt dazu das teilweise die Windräder abgestellt werden müssen, da das Netz über zu niedrige Kapazitäten verfügt. Zudem kommt es immer wieder zu Protesten von Anwohnern, welche gegen Stromtrassen protestieren und Erdkabel fordern. Erdkabel sind zwar möglich, sind jedoch um ein vielfaches teurer als Oberlandleitungen. So führen Proteste und lange Bearbeitungswege zu immer längeren Verzögerungen beim Netzausbau.

Hinzu kommen steigende Netzentgelte, welche den Strompreis in die Höhe treiben. Erst heute Morgen kündigte die Bundesnetzagentur steigende Netzentgelte an.

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Die Brennelementesteuer muss von den Atomkonzernen gezahlt werden. Die obersten deutschen Finanzrichter hoben damit eine Entscheidung des Finanzgerichts Hamburg auf. Dieses hatte auf Klage von dem Atomkonzernen auf die Erstattung der Brennelementesteuer entschieden.

Nun können die Atomkonzerne nur noch auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes hoffen. Sollte auch dieses die Brennelementesteuer nicht kippen, kommen die Atomkonzerne nicht um eine Zahlung herum. Die Steuer wird fällig, sobald neue
Brennelemente in einen Reaktor eingebracht werden.
Doch es gibt auch positive Nachrichten für die Atomkonzerne. Durch die Energiewende und das Abschalten der Atomkraftwerke wird die Steuerlast in den nächsten Jahren immer weiter abnehmen.

 

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Nun jähren sich die Ereignisse von Fukushima bald zum ersten Mal und dennoch herrscht die Meinung in Japan, dass Atomkraft unverzichtbar ist. Zwar wurden kurzfristig alle Atomkraftwerke in Japan vom Netz genommen, doch ein langfristiger Atomausstieg steht bisher nicht zur Debatte.

Trotz des Protestes tausender japanischer Bürger ist noch keine Energiewende in naher Zukunft in Sichtweite. Der amtierende Premierminister Yoshihiko Noda erklärte zwar, dass keine neuen Atomkraftwerke oder Atomreaktoren gebaut werden aber die bestehenden Atomkraftwerke notwendig sein, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Die deutsche Energiewende indessen nimmt immer weiter Form an und so konnten die regenerativen Energiequellen im Jahr 2011 einen Anteil von 20% am deutschen Strommix erzielen. Die deutsche Bundesregierung hat aus den Ereignissen in Fukushima gelernt und setzt nun auf grünen Strom.

Der deutsche Strom wird immer grüner! So hat der Ökostrom einen Anteil von 20,1 Prozent an der deutschen Stromerzeugung. Den stärksten Zuwachs hatte die Photovoltaik aber die Folgen daraus sind bekannt: Drastische Kürzung der Förderung für Solaranlagen. Die höchsten Gewinne der Erneuerbaren-Energien-Branche hat überraschenderweise nicht die Photovoltaik oder die Windkraft zu verzeichnen, sondern die Biomasse! Grund: Die Biomasseanlage kann wetterunabhängig Ökostrom produzieren.

Fazit: Die Energiewende ist in Deutschland auf einem guten Weg – trotz Kürzung der Photovoltaikförderung.

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